Die 21. Hauptversammlung der SVP Zuzwil, Züberwangen und Weieren im Restaurant Bären Züberwangen wurde von regen Diskussionen begleitet. Die verschiedenen traktandierten Themen waren Gegenstand der HV. Ein Kernthema war die Sanierung des Dorfbaches bzw. die Perimeter-Initiative. Viel Anerkennung fand der mutige Redner, welcher an der Bürgerversammlung den Antrag stelle, es sei ein Kredit von Franken 110 000 für die Machbarkeitsstudie eines Entlastungstollen ohne Einbezug des Ingenieurbüros Brühwiler AG Gossau. Auch die SVP-Mitglieder fanden den Zurückpfiff des Gemeinderats als äusserst notwendig.

Der Neubau der Dreifachturnhalle ohne Erneuerung der Heizung, das Jugendprogram, welches bis anhin nur auf dem Papier existiert, der Mammutbaum und dessen Versteigerung gaben zu reden, sowie das nach wie vor fehlende Lichtsignal bei Überquerung der Kantonsstrasse bei der Schule Züberwangen, wo derzeit kein Handlungsbedarf des Gemeinderats Zuzwil erkennbar ist.

Milena Caspar (SVP Zuzwil) kandidiert als Kreisrichter im Teilzeitpensum am Kreisgericht Wil in Flawil und wird von der SVP Zuzwil, Züberwangen und Weieren voll unterstützt.

Als Ehrenmitglied der SVP Zuzwil, Züberwangen und Weieren wurde Robert Mozer eistimmig gewählt. Robert Mozer tritt als Kassier und Aktuar zurück. Er leitete von 11. 3. 2008 bis Ende März 2016 als Präsident die Geschicke der SVP Zuzwil, Züberwangen und Weieren. Von 2016 - 2018 amtete er als Kassier und Aktuar im Vorstand. In Anerkennung seiner Dienste wurde er als Ehrenmitglied einstimmig gewählt. Als Nachfolger wurde Michael Graf, Züberwangen einstimmig gewählt. Er übernimmt ab sofort die Aufgaben des abtretenden Kassiers und Aktuars im Vorstand der SVP Zuzwil, Züberwangen und Weieren.

Mit angeregten Diskussionen beim traditionellen Essen (Fleischkäse und Kartoffelsalat) ging die 21. HV zu später Stunde zu Ende.

 

Walter Kerschbaumer, Präsident
SVP Zuzwil, Züberwangen und Weieren

 

 

 


Bundesfeier 2017 in Zuzwil

 

  

   

    

Die Messfeier zum 1. August fand gleich mit zwei neuen Gesichtern statt. Wallfahrtspriester Walter Strassmann stand der Messfeier vor. Für den Gemeindeleiter Rolf Tihanyi war es in Zuzwil der Erstauftritt an seinem neuen Wirkungsort.  

Erhebende Vorträge präsentierte der Niederwiler Jodlerchor Älpli.  

 Pfarrer Walter Strassmann sorgte für eine einladende Messfeier.<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br>                              Ständerätin Karin Keller-Sutter: "Die Demokratie hat Vorteile. Parlamentsentscheide sind nicht besser als Volksentscheide".<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br>

Erhebende Stimmung beim Singen der Nationalhymne.

Pfarrer Walter Strassmann zeigte sich bald einmal als Fan der Niederwiler Jodler.                 Musikalische Einlagen kamen seitens der Bläsergruppe der Ferienmusik Lenggenwil.

Einsatzfreudige Servicefräulein in Begleitung von Cecile Kerschbaumer.                 Wachsames Auge seitens Organisator Walter Kerschbaumer.

Hermann Fässler stellte die Referentin, Ständerätin Karin Keller-Sutter vor.                 Blumiges Dankeschön für die Ständerätin von Roland Schraner, seitens des Organisationsteams.  

Aufmerksames Publikum anlässlich der Ansprache der Ständerätin.                 Die Ferienmusik Lenggenwil liess Musikalisches folgen im Anschluss an die Festrede.

Quelle:    http://www.infowilplus.ch/_iu_write/artikel/2017/KW_31/Zuzwil/Artikel_25480/

 

 Aufmerksames Publikum anlässlich der Ansprache der Ständerätin.                 Aufmerksames Publikum anlässlich der Ansprache der Ständerätin.

 Aufmerksames Publikum anlässlich der Ansprache der Ständerätin.


 

 

In Zuzwil soll eine Mamutbaum gefällt werden

 

Quelle:   Logo tvo

http://www.tvo-online.ch/sites/all/modules/custom/mediathek/media.php?id=53027


 

 

St.Galler Tagblatt Online

 

 

28. April 2017  05:20:00

 Quelle: http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/wil/SVP-Zuzwil-sieht-Schmerzgrenze-erreicht;art119831,4967479

 16 Mitglieder der SVP-Ortspartei waren an der 20. Hauptversammlung    
im Restaurant Bären in Züberwangen vertreten.                    Bild: PD

 
                          SVP Zuzwil sieht Schmerzgrenze erreicht

 

PARTEIPOLITIK Die SVP Zuzwil-Züberwangen kritisierte an ihrer Hauptversammlung die «enormen» Kosten für die neue Dreifachturnhalle sowie die Verschuldung der Gemeinde.

16 Mitglieder der SVP Zuzwil, Züberwangen und Weieren versammelten sich am Dienstagabend im Restaurant Bären Züberwangen zur 20. Hauptversammlung.

Präsident Walter Kerschbaumer führte durch den offiziellen Teil der Versammlung und gab in seinem Jahresbericht einen Rückblick über die zahlreichen Geschäfte im vergangenen Jahr.

Beschäftigt haben die Mitgliederversammlung insbesondere die aus Sicht der Ortspartei «enormen» Kosten für diverse Projekte, darunter die neue Dreifachturnhalle. Die SVP kritisiert, dass der Neubau statt den angekündigten 8,8 Millionen Franken 10 Millionen Franken kosten soll. Auch die «hohen Vorprojektierungs- und Projektierungskosten» der Dreifachturnhalle von gesamthaft 450000 Franken bemängelt die SVP. Zudem sind der Partei die «hohen» Vorprojektierungskosten von 80000 Franken betreffend Wuppenauer Strasse ein Dorn im Auge.

Letztlich waren sich die Mitglieder einig, dass die Verschuldung der Gemeinde Zuzwil, beziehungsweise die Pro-Kopf-Verschuldung, die Schmerzgrenze erreicht hat. Sehr erfreut waren die Mitglieder über «das Zugeständnis der Behörden, dass die Überquerung der Kantonsstrasse in Bereich Schulstrasse in Züberwangen für die schwächsten Verkehrsteilnehmer Gefahren birgt» und als Massnahme ein Blinklicht installiert werden soll.

Ein Mitglied stellte den Antrag, dass an der neu zu gestaltenden Hinterdorfstrasse das Trottoir geändert werden muss. Dies weil an verschiedenen Stellen die schwächsten Verkehrsteilnehmer gefährdet seien, weil gewisse Lenker frech über die Abgrenzungssteine fahren würden. Mit einem Schüblig mit Kartoffelsalat klang die 20. Hauptversammlung der SVP Zuzwil, Züberwangen und Weieren zu vorgerückter Stunde aus. (pd)

 

 


 St.Galler Tagblatt Online

28. November 2016 08:04:00

 Quelle: http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/wil/wv-wi/SVP-erobert-Sitz-im-Kreisgericht;art119831,4837628 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Schwächsten schützen, Schulweg Zuzwil – Züberwangen optimieren

 

 

Hätte der tödliche Unfall vor 8 Jahren nicht vermieden werden können, wenn die Behörde nicht dauernd auf stur schalten würde? Immer wieder kommt es im Bereich des Überganges der St. Gallerstrasse zur Schule Züberwangen zu gefährlichen Begegnungen unter Verkehrsteilnehmern. Jüngster Unfall vom 19.10 2016 zeigt, die Züberwangener Kreuzung ist gefährlich.

 

Obwohl in diesem Bereich eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h signalisiert ist und zusätzlich eine Mittelinsel vorhanden ist, gehen die Fussgänger und vor allem unsere Kinder ein hohes Risiko beim Überqueren der Strasse ein. Lenker von Motorfahrzeugen halten teilweise die Geschwindigkeit nicht ein, oder sind, was leider immer wieder zu beobachten ist, durch ihre Handys abgelenkt. Vorstösse der SVP-Zuzwil unter dem Patronat von Präsident Walter Kerschbaumer wurden bisher immer wieder abgewiesen. Lapidare Begründungen wie "die Schüler sollen diesen Weg nicht benutzen" seien nur am Rande bemerkt. Eine Unterführung würde ganz klar eine hohe Risikominimierung darstellen und die schwächsten Verkehrsteilnehmer schützen. Die Empfehlung der Gemeinde, diesen Weg als Schulweg gar nicht zu benutzen, würde ja bedeuten, dass der Radweg umsonst gebaut und offensichtlich falsch geplant wurde. Für die Schüler ist es der einfachste und kürzeste Weg, um von Zuzwil nach Züberwangen zu gelangen. Die von der Gemeinde als Schulweg vorgeschlagene Route durch Weieren weist zudem diverse nicht zu unterschätzende Gefahren wie Einfahrten, Verengungen und unübersichtliche Passagen auf. Zudem haben die Kinder keine vom Fahrverkehr abgetrennte Fahrbahn, wie dies auf dem Radweg der Fall ist. Aus diesem Grund setzt sich die SVP-Zuzwil dafür ein, dass der gefährliche Übergang in Züberwangen endlich entschärft und eine Unterführung gebaut wird. Zu guter letzt dürfen Kostenaspekte nicht gegen die Sicherheit der Schüler gestellt werden. Für die teilweise unnötige "Verschönerung" von Gemeindestrassen, die Erstellung und den Unterhalt von Asylantenunterkünfte usw., ist ja offensichtlich auch genügend Geld vorhanden.

 

Roland Schraner

Zuzwil

 

 


Artikel aus

Tagblatt Online                                                  20. September 2016, 02:40 Uhr

 

Petition: 338 Unterschriften für Unterführung

 

Die SVP Zuzwil, Züberwangen, Weieren fordert den Bau einer Unterführung der St. Gallerstrasse im Bereich Schuelwesen in Züberwangen. Ende August hat die Ortspartei dazu eine Petition lanciert. Die Unterschriftensammlung ist nun abgeschlossen. Gemäss Parteipräsident Walter Kerschbaumer unterstützen 330 Personen das Begehren mit ihrem Namen: 173 aus Zuzwil, 84 aus Züberwangen und 81 aus anderen Ortschaften. Die Petition sei als Orientierung gedacht, sagt Walter Kerschbaumer. Sie sollte aufzeigen, welche Rückendeckung die SVP für ihr Anliegen aus der Bevölkerung erhält. "Wenn die Gemeinde nichts unternimmt, werden wir eine Initiative lancieren", sagt Walter Kerschbaumer zum weiteren Vorgehen.

 

Veloweg soll wieder als solcher genutzt werden

Die Temporeduktion und die Mittelinseln, die nach einem tödlichen Unfall vor acht Jahren auf der St. Gallerstrasse im Bereich Schuelwesen umgesetzt worden sind, erachtet die SVP Zuzwil, Züberwangen, Weieren als unzureichend. Erst eine Unterführung gewährleistet aus ihrer Sicht die Sicherheit der Schulkinder, die jeweils vom Radweg her die Strasse überqueren, um zum Schulhaus zu gelangen. Die Gemeinde empfiehlt dies allerdings nicht als offiziellen Schulweg für die Unterstufenschüler, was für Kerschbaumer einem Eingeständnis der Behörden gleicht, "dass die Überquerung der St. Gallerstrasse gefährlich ist". Für ihn ist klar: "Wir müssen etwas tun, dass der Veloweg Richtung Wil auch wieder als solcher genutzt werden kann." Dazu seien eben Anpassungen der Infrastruktur – sprich eine Unterführung – notwendig.

 

 

   

 

 


Bundesfeier 2016 in Zuzwil

 

  

  

 

 

 

 

  

  

 

 

 

Bericht im Infowilplus vom 2.8.2016 /    Quelle: http://www.infowilplus.ch/_iu_write/artikel/2016/KW_31/Zuzwil/Artikel_24045/

 

 
Bis zum Singen der Landeshymne mussten noch weitere Sitzbänke ausserhalb des Festzeltes aufgestellt werden.
Bis zum Singen der Landeshymne mussten noch weitere Sitzbänke ausserhalb des Festzeltes aufgestellt werden.
Der Jodlerclub Säntisgruss Gossau bereicherte mit seinen Gesängen zum Gottesdienst wie auch nachfolgend beim Fest.
Der Jodlerclub Säntisgruss Gossau bereicherte mit seinen Gesängen zum Gottesdienst wie auch nachfolgend beim Fest.

 

"Was hält die Schweiz zusammen?"

Auch an der Zuzwiler Augustfeier wurde auf die Schönheiten und wertvollen Errungenschaften der Schweiz hingewiesen, welche es zu pflegen und zu erhalten gelte.
 
Nationalrat Lukas Reimann von der SVP sprach sich an der Zuzwiler Augustfeier am Mittag auf dem Looberg insbesondere für den Erhalt der Neutralität der Schweiz aus. Sie bilde das Konzept für eine universelle Friedenspolitik. Bereits zum Festgottesdienst mit Pfarrer Simon Niederer fand sich viel Publikum zum Anlass ein. Gemeindepräsident Roland Hardegger präsentierte in seinen Grussworten neun Wünsche, welche zum guten Gelingen beitragen könnten.

Das Fest-Ok unter der Leitung von Walter Kerschbaumer hatte für eine eindrückliche Feier zum 1. August gesorgt. Dass der Anlass auch in Zuzwil einem Bedürfnis entspricht, zeigte sich in der grossen Zahl Gäste, teils gar regionaler Herkunft. Offensichtlich spricht auch der Zeitpunkt um die Mittagsstunde an, was familiäre Anlässe zu Hause am Abend dennoch ermöglicht.

Festgottesdienst mit Jodlermesse
Den Auftakt zur Augustfeier bildete der Festgottesdienst mit Pfarrer Simon Niederer. Wohl lockte die Beteiligung des Jodlerclub Säntis aus Gossau zusätzliche Besucher an, deren Gesang geniessen zu wollen. Die Lieder während des Gottesdienstes sprachen denn auch Gottes Wirken für uns Menschen an.

In seiner Predigt wies Pfarrer Niederer auf zahlreiche typisch schweizerische Produkte und Einrichtungen hin wie z.B. der Kaffee, Uhren und das Matterhorn. Alles habe aber letztlich Ursprung ausserhalb von der Schweiz. Selbst beim Matterhorn sei belegt, dass ein grosser Teil des Gesteins afrikanischer Herkunft sei. Bei aller Betrachtung gelte es aber zu beachten, dass letztlich alles aus der Gnade Gottes komme, so Pfarrer Simon Niederer. Zu hoffen sei weiter, dass sich die Präsenz des Christentums auch über nächste Jahrhunderte erhalten könne.

..., dass wir gerne in der Schweiz leben
Mit seinen Grussworten wollte Gemeindepräsident Roland Hardegger die Anwesenden auf den Nationalfeiertag einstimmen. In einem wunderbaren Land könne nun der 725. Geburtstag der Schweiz gefeiert werden. Die Feier gelte auch dem Ausdruck, dass wir gerne in der Schweiz leben und wohnen. Wir müssten aber selbstkritisch bleiben, dass wir nicht etwa im Paradies leben. Es gebe auch bei uns Ängste und Sorgen, wie auch Leute, denen es nicht so gut geht. Belastend wirke gemäss Sorgenbarometer der Umgang mit Flüchtlingen und die eigene Sicherheit.

Mit neun Wünschen schloss Hardegger seine Grussrede. Er wünsche sich eine Schweiz, in der sich Familien entfalten; eine Schweiz mit vielen toleranten Leuten: eine Bürgerschaft die einen Beitrag an die Gemeinschaft leistet, welche auch an ihre eigenen Qualitäten und Stärken glaubt; eine Schweiz, die genug in Ausbildung und Forschung investiert; Politiker, die um Lösungen für die Schweiz ringen und sich nicht gegenseitig in Flügelkämpfen blockieren; eine Schweiz die von Terror und Amokläufen verschont bleibt und die Anliegen aller Generationen gleich gewichtet.

Was hält die Schweiz zusammen
In seiner Festrede stellte Nationalrat Lukas Reimann die Frage in den Raum, was letztlich die Schweiz zusammen halte, ob es die demokratische Ordnung oder die Bodenständigkeit sei. Der 1. August habe sehr wohl mit dem Sonderfall Schweiz zu tun, dem ursprünglichen Zusammenstehen dreier Kantone. Dass es zum Nationalfeiertag gekommen sei, habe mit den schwierigen Zeiten um 1891 zu tun, wo neben Frankreich und Deutschland auch die Schweiz keine Einheitlichkeit gezeigt habe. Die Folge war ein Beschluss des Bundesrates mit der Festlegung des Nationalfeiertages. Mit dem Aufruf zur Einheit wurden auch die Grundsätze zur Neutralität festgelegt. Der neutrale Standpunkt soll in- und ausserhalb der Schweiz vertreten werden. Dazu sei auch der Beschluss zur bewaffneten Neutralität gekommen.

Nach Reimann liegt in der Neutralität der Schweiz ein tieferer Sinn zur Erhaltung einer ruhigeren, friedlicheren Welt. Die Neutralität bilde gar eine universelle Friedenspolitik. Zum friedlichen Zusammenleben gehöre auch die direkte Demokratie, welche schon zu Zeiten um 1291, der Gründung der Eidgenossenschaft gelebt worden sei. Wenn alle mitreden könnten, sei der Zusammenhalt über Generationen gesichert. Er hoffe, dass wir auch die nächsten 725 Jahre für unsere Heimat einstehen wollen.

Musikalisch und gesanglich wurde der Geburtstag gefeiert. Die gut organisierte Festwirtschaft bot genügend Angebote für die Verpflegung. Aufzustehen zum Singen der Landeshymne war auch in Zuzwil Pflicht. Mit regem Austausch unter den zahlreich anwesenden Gästen konnte das Fest noch bis tief in den Nachmittag dauern.
Pfarrer Simon Niederer wies in seiner Predigt auf typisch schweizerische Errungenschaften hin, welche letztlich gar nicht von der Schweiz geschaffen wurden, sondern von aussen in die Schweiz kamen.
Pfarrer Simon Niederer wies in seiner Predigt auf typisch schweizerische Errungenschaften hin, welche letztlich gar nicht von der Schweiz geschaffen wurden, sondern von aussen in die Schweiz kamen.
Gemeindepräsident Roland Hardegger: "Ich wünsche mir eine Schweiz mit vielen toleranten Leuten, in dem man dem vis-a-vis etwas gönnt und nicht die Eigeninteressen in den Vordergrund stellt".
Gemeindepräsident Roland Hardegger: "Ich wünsche mir eine Schweiz mit vielen toleranten Leuten, in dem man dem vis-a-vis etwas gönnt und nicht die Eigeninteressen in den Vordergrund stellt".
Festredner, Nationalrat Lukas Reimann: "In der Neutralität wie es die Schweiz pflegt, zeigt sich eine universelle Friedenspolitik".
Festredner, Nationalrat Lukas Reimann: "In der Neutralität wie es die Schweiz pflegt, zeigt sich eine universelle Friedenspolitik".
 
 
Überaus freudvolle Auftritte boten die "Baze-Spatze", eine engagierte Gruppe Jugendlicher unter der Leitung von Ruth Scherrer.
Überaus freudvolle Auftritte boten die "Baze-Spatze", eine engagierte Gruppe Jugendlicher unter der Leitung von Ruth Scherrer.
Bereits zum Festgottesdienst füllte sich das Festzelt bis auf letzte Plätze.
Bereits zum Festgottesdienst füllte sich das Festzelt bis auf letzte Plätze.
Unterhaltsam wirkten die Auftritte der Lenggenwiler Ferienmusik.
Unterhaltsam wirkten die Auftritte der Lenggenwiler Ferienmusik.
Sepp Fässler hatte am Grill alle Hände voll zu tun, um dem Ansturm der Gäste Herr zu werden.
Sepp Fässler hatte am Grill alle Hände voll zu tun, um dem Ansturm der Gäste Herr zu werden.
Herzhafter Auftritt der Baze-Spatze zum Vortrag der Landeshymne, zusammen mit der Lenggenwiler Ferienmusik.
Herzhafter Auftritt der Baze-Spatze zum Vortrag der Landeshymne, zusammen mit der Lenggenwiler Ferienmusik.

 


 

 

 

 

Zuzwiler treffen sich zur Bundesfeier um 10:00 Uhr beim Schützenhaus Zuzwil

 

 



Volksgespräch vom 20. Mai 2016

Planungskredit Expo 2027 Ja - Nein?

 

v.l.n.r.: Buno Dudli, Mario Schmitt,
Isabel Schorer, Walter Kerschbaumer

v.l.n.r.: Buno Dudli, Mario Schmitt,
Isabel Schorer

 

Die SVP Zuzwil lud am 20 Mai 2016 zu einem öffentlichen Podium ins katholische Pfarreizentrum. Zur Expo 2027 referierten die beiden Kantonsräte Isabel Schorer (FDP) und Bruno Dudli (SVP).

In einer engagierten eineinhalbstündigen Diskusion unter der Moderation von Mario Schmitt (SVP Wil) erläuterte KR Isabel Schorer (FDP) die Pros und KR Bruno Dudli (SVP) die Contras zum Planungskredit für die Landesaustellung 2027 in der Ostschweiz.

"Wir kaufen hier die Katze im Sack", argumentierte Bruno Dudli. Isabel Schorer entgegnete "Ich hoffe, dass wir dieser Ostschweizer Expo zumindest eine reelle Chance geben. Man kann 2019 immer noch die Notbremse ziehen".

Das Thema sorgte für Zündstoff, was sich aber nicht auf den Publikumsaufmarsch auswirkte. Für Walter Kerschbaumer als Organisator stellte dies aber kein Problem dar. "Es zählt nicht, wie viele Leute hier sind, sondern gewichtiger ist, was die Podiumsteilnehmer zu sagen haben".

Am meisten interessierten die Kosten und Risiken, die bei einer EXPO entstehen. Erfahrungsgemäss gehe man davon aus , dass es etwa 0.4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausmachen wird. Zwei Milliarden Franken dürfte somit das Projekt verschlingen. Bis zu einer Milliarde finanziert der Bund, die Finanzierung der anderen Milliarde ist aber noch nicht gesichert.

Am 5. Juni stimmt das Stimmvolk in St. Gallen über einen Planungskredit von 5 Mio. ab und der Kanton Thurgau über 3 Mio. Der Kanton Appenzell- Ausserrhoden hat bereits 0,8 Mio. bewilligt.

Die wenigen Anwesenden äusserten sich grossmehrheitlich gegen den Kredit.

Walter Kerschbaumer, Organisator  

 

 

 

 

 


 

Podium vom 30. März 2016: Esther Friedli in die Regierung

Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Vorstellung der Kandidatin für die St. Galler Regiierung, Esther Friedli. Aus dem Bernparlament informierte Nationalrat Lukas Reimann (links), die Geschäfte des Kantonsrats stellte Regionalpräsident und Kantonsrat Bruno Dudli vor.

Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Vorstellung der Kandidatin für die St. Galler Regiierung, Esther Friedli. Aus dem Bernparlament informierte Nationalrat Lukas Reimann (links), die Geschäfte des Kantonsrats stellte Regionalpräsident und Kantonsrat Bruno Dudli vor.

 

Ganzer Artikel:  http://www.infowilplus.ch/_iu_write/artikel/2016/KW_13/Zuzwil/Artikel_23600/

 


2016-03-30-esther-friedli-inserat-83-100-01

 

 


Podium vom 24.08.2015: 20 Jahre Antirassismusgesetz

Artikel im Infowilplus.ch:

 


 


Referendum "Pendlerabzug" ist zustandegekommen. Es wurden 6745 Unterschriften eingereicht - die geforderten 4000 wurden damit weit übertroffen!

Es kommt somit zur kantonalen Volksabstimmung.

Besten Dank für Ihre Unterstützung.

 

Bild: Nein zur Beschränkung des Pendlerabzugs

 


Nein zur Beschränkung des Pendlerabzugs


 

Anstatt beim Staat zu sparen, wollen Kantonsrat und Regierung die Bürgerinnen und Bürger wieder mehr zur Kasse bitten. Mit der Beschränkung des Pendlerabzugs ab dem Jahr 2016 auf den Betrag eines 2. Klasse GA pro Jahr (CHF 3655.-) werden für über 60 000 Personen im Kanton St.Gallen die Steuern erhöht. Alle Bürgerinnen und Bürger, die pro Tag für einen Arbeitsweg mit dem Auto mehr als 12.5 km fahren und alle GA-Benützer 1. Klasse sind davon betroffen!

 

 Bild: Nein zur Beschränkung des Pendlerabzugs


 

       

 

 

 

1599 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger oder 87% legten am 8. März 2015 ein Nein in die Urne, 229 ein Ja. Die Umzonung wird somit nicht erfolgen, die Landfläche bleibt weiterhin in der Landwirtschaftszone.

 

 


 

Bundesfeier 2014 in Zuzwil

 

 

 

 

 


Presseartikel zum
Podium zur Aufhebung der Wehrpflicht vom 28.08.2013


 



 

 


 


 

 

 


Gelungene 1.-Augustfeier in Zuzwil

 

Seit Jahren wurde in Zuzwil keine 1.-Augustfeier mehr durchgeführt. An der Chilbi des vergangenen Jahres wurde von der Zuzwiler Bevölkerung angeregt, den längst vergessenen und verlorenen Dorf-Patriotismus in unseren schönen Zuzwil wieder auferstehen zu lassen. Für die Organisatoren war dies Grund genug, das offensichtliche Bedürfnis neu zu formen und zu gestalten. Die Anzahl der Zuzwiler am Fest zeigte , dass im Dorf sehr wohl noch Jung und Alt ihr Dorf und die Schweiz als Land lieben.

 

 

Vizegemeindepräsident Ruedi Peter sprach die Festgemeinde in seiner Begrüssung darauf an, dass die 1.-Augustfeier kein Unterhaltungsfest sei. Eher ein besinnlicher Anlass mit historischer Bedeutung und sprach dabei den Ursprungsgedanken der Eidgenossenschaft an. Ruedi Peterbedankte sich bei den Organisatoren und deren Helfer für ihren Einsatz, was vom Publikum mit einen kräftigen Applaus quittiert wurde.

 

Anschliessend stimmte die Ferienmusik Lenggenwil- die für gute Unterhaltung sorgte - den Schweizerpsalm an. Über 280 Bürger sangen in der Folge mit Stolz erhobenen Haupt gemeinsam die Landeshymne.

 

 

Nationalrat Lukas Reimann, Botschaftsüberbringer aus Bern, sprach am Mittag über den Inhalt des Bundesbriefes von 1291, der wie in Stein gemeisselt mit dem Willen zu Freiheit undUnabhängigkeit auch heute noch aktuell sei. Auch die Begründer der modernen Schweiz von 1848, welche den Bundesstaat mit der Garantie von Unabhängigkeit, Neutralität, Landesverteidigung sowie den Föderalismus, die demokratischen Volksrechte und vielen Grundrechte der Bürger in der Bundesverfassung festschrieben hatten, habe bis heute zum Erfolgsmodell Schweiz beigetragen. Dies erscheint im Gegensatz zur EU wie ein Leuchtturm von Freiheit und Demokratie.


 

"Zall nüt, du bist nüt schuldig. So wurde 1793 mit einem im Gossau SG angeschlagenen Zettel zur Verweigerung der Abgaben an den Fürstabt des Kloster St. Gallen aufgerufen. Das sei heute auchwieder aktuell, wenn wir sehen, wie die Freiheit der Bürger durch staatliche Regulierung, Abgaben, Gebühren und Verboten immer mehr eingeschränkt wird", führte Lukas Reimann den Freiheitswillen im Kanton St. Gallen exemplarisch aus. Und weiter: "Mehr Mut und Einsatz für die Freiheit der Menschen, das nehmen wir gerne aus der Schweizer Geschichte für die Zukunftmit!" Hierfür erntete Lukas Reimann von den begeisterten Zuhörern vollen Applaus.

 

Mit dem Unterhaltungsprogramm der Ferienmusik Lenggenwil, dem Jodlerclub Wil und "den Kulturellen" genossen die Anwesenden eine hochkarätiges Unterhaltungsprogram. Die Kinder benützten rege das Pony reiten und tobten sich in der grossen Hüpfburg aus.

 

 

Nach Mitternacht ging auch für die Letzten die Augustfeier 2012 zu Ende.

 

 

 

 

 

 


 

Podiumsdiskussion über die Themen Jugendgewalt, Familienpolitik, Kantonsfinanzen und Schweiz-EU

 

Presseberichte (auf Bild klicken):

 

        


Drei Regierungsratskandidaten
stellen sich erstmals vor

 Pressebericht (auf Bild klicken):

 

   
 

 


                      

Überparteiliches Volksgespräch über die Themen

EU - Aussenpolitik

Mittelstand - Steuern+Abgaben

Ausländerpolitik - Integration

Presseberichte (auf Bild klicken): 

               

 

 


 

Waffen-Diskussion in Züberwangen

http://www.internettv.ch/regionen/furstenland/waffen-diskussion-in-zueberwangen


 

Artikel im Infowilplus:
Braucht es die Waffeninitiative wirklich ?

Artikel im St. Galler Tagblatt:
Ein Paeckli Munition fuer alle

 


 

 


 

 


 

 

 

 

 

Frohe Weihnachten

und ein gutes Neue Jahr

 

 

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Danke für Ihr Vertrauen    

 


 

                                     

     JA zur Volkswahl des Bundesrates                           JA zur Familienintiative

 

 

 

 

 


 

 

 


 

 

 


 

 Starker Auftritt von Herbert Huser

 

Eigentlich hätten sich am Dienstagabend in Züberwangen die beiden Regierungsratskandidaten Herbert Huser und Benedikt Würth einen verbalen Schlagabtausch liefern sollen. Dazu ist es allerdings nicht gekommen.

 

Von Peter Mesmer, Bronschhofen (01.10.2010)

 

ZÜBERWANGEN – Die SVP Zuzwil-Züberwangen und Weiern hatte als Gastgeber zum öffentlichen Podium ins katholische Pfarreizentrum Züberwangen eingeladen. Allerdings konnte SVP Ortspartei-Vizepräsident Köbi Grob an diesem Abend dann nur den Rheintaler Herbert Huser, offizieller Kandidat der SVP, in Züberwangen willkommen heissen.

 

Wankelmütiger Würth

„Ich komme – ich komme nicht!“ Zweimal habe CVP-Mann Benedikt Würth, Stadtpräsident von Rapperswil-Jona, sein Kommen zum öffentlichen Duell zu- und zweimal auch wieder abgesagt, erklärte ein erzürnter Köbi Grob anlässlich der Begrüssung den 25 Anwesenden. Würth habe seine Absagen damit begründet, dass die Organisation einer solchen Plattform überparteilich und nicht allein durch die SVP Ortspartei gestaltet sein müsse. Dieses Erklärung habe ihn gelinge gesagt erstaunt, erklärte dazu Köbi Grob: „Würths Unentschlossenheit zeugt von einem wankelmütigen Charakter. Zudem kann es doch nicht sein, dass ein Gast die Prozedur einer Veranstaltung diktiert. Viel mehr ist es üblich, dass ein Organisator einlädt und für ein faires Podium garantiert.“ Umso mehr freute sich Grob, dass Herbert Huser der Einladung Folge geleistet hatte. Dieser bedankte sich für die Einladung mit den Worten: „Ich freue mich sehr hier zu sein, hätte heute Abend allerdings viel lieber mit Beni Würth diskutiert, als einen Alleingang bestritten; schliesslich hätte ein Podium mit Sicherheit mehr Leute angelockt.“ Irgendwann werde sein Kontrahent sich der Herausforderung des direkten Rededuells aber stellen müssen und darauf freue er sich, zumal er den sportlichen Wettkampf auch auf dem politischen Parkett schätze, meinte Herbert Huser.

 

Drei Hauptgründe

Um es vorweg zu nehmen: Der Rheintaler Wirtschaftsmann Herbert Huser, Kantonsrat, und SVP-Kreispräsident, vermochte in Züberwangen zu überzeugen. Es war ein rundum starker Auftritt den er ablieferte. Für seine Kandidatur machte er drei Hauptgründe geltend: Erstens bestehe die St. Galler Regierung heute fast ausschliesslich aus ehemaligen Staatsangestellten und Gemeindepräsidenten. Die Anliegen der Wirtschaft – insbesondere des Gewerbes – würden heute nur gerade von einem einzigen Regierungsrat vertreten, das gelte es zu ändern. Als zweiten Grund nannte Huser die Konferenz der Kantonsregierungen: „Diese Leute streben einen EU-Beitritt der Schweiz an und ignorieren damit den Willen von 75 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer. Ich will in der Regierung für die Unabhängigkeit und Neutralität unseres Landes einstehen.“ Seine wichtigste Motivation zur Kandidatur betreffe aber die permanent steigenden Staatsausgaben. Der Kanton plane in den nächsten Jahren Investitionen in Milliardenhöhe für Spitäler-, Kultur- und Verwaltungsbauten. Hier seien Augenmass, Vernunft und Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern gefragt. Im Regierungsrat will sich Herbert Huser für attraktive wirtschaftliche Rahmenbedingungen zur Sicherung uns Schaffung neuer Arbeitsplätze und Lehrstellen und für einen haushälterischen und effizienten Umgang mit den Finanzen einsetzen.

 

50 Prozent-Chance

Nach einer kurzen Fragerunde setzte sich Herbert Huser mitten unter das Publikum und diskutierte volksnah und unkompliziert mit den Bürgerinnen und Bürgern. Auf die Frage nach seinen Wahlchance sagte er bestimmt: „50 Prozent, das ist eine einfache Rechnung bei zwei Kandidaten!“ Bei der Bekanntgabe der Nomination von Herbert Huser schien der klare Favorit für die Nachfolge von Josef Keller Benedikt Würth zu sein. Nach den ersten Wochen des Wahlkampfes hat sich die Ausgangslage für den SVP-Kandidaten Herbert Huser aber deutlich verbessert. Das hat einerseits mit seinen gradlinigen, klar verständlichen Auftritten zu tun, aber auch mit der Tatsache, dass viele Teile der Bevölkerung, der mit 36 Prozent Wähleranteil stärksten Partei des Kantons St. Gallen den legitimen Anspruch auf einen zweiten Sitz in der Regierung zukommen lassen möchten. Auf jeden Fall darf man sich auf einen spannenden und intensiven Wahlherbst freuen.

 

 

Jakob Grob, Vizepräsident der SVP-Ortspartei Zuzwil-Züberwangen und Weieren (links) bedankt sich bei Regierungsratskandidat Herbert Huser.

 

 

 

Walter Kerschbaumer, Organisator / Regierungsratskandidat Herbert Huser / Jakob Grob, Vizepräsident der SVP-Ortspartei Zuzwil-Züberwangen und Weieren (v.l.n.r.: )

 

 


 

 


 

 Erfolgreiche Standaktion an der Zuzwiler Chilbi 2010 mit NR Lukas Reimann

   

    

    

 

   

   

     

   

 

   

   

  

 


 

 

Die Oberstufenlösung für Schülerinnen und Schüler

aus der Gemeinde Zuzwil

 

Im Jahre 2004 wurde der im Jahre 1993 abgeschlossene Schulvertrag mit der Oberstufe Sproochbrugg vom Primarschulrat per 31. Juli 2009 gekündigt, da eine für die Gemeinde Zuzwil durchsetzbare Regelung der Mitbestimmung fehlte.

 

Da die Mitbestimmung für die Zuzwiler Bürger bisher der zentraler Faktor darstellte, fällt von diesem Standpunkt aus die Lösungsvariante "Gemeinsame Oberstufenlösung mit St. Katharina Wil" mit einer maximalen Mitbestimmung von höchstens 40% ausser Betracht.

 

Auch die Lösungsvariante "50:50 Pionierlösung" - welche einige Spötter bereits als "Murks-Lösung" abqualifizieren - kann keine echte 50 % Mitbestimmung schaffen, ist doch das Vorgehen bei einer Patt-Situation immer noch nicht geklärt. Und was noch wichtiger ist: die Oberstufe wird Zuzwil nie zu 50 % gehören.

 

Die Schulbetriebskosten, die Investitionskosten, der Infrastrukturunterhalt, die Höhe der gemeinsamen Reserve für zukünftige Investitionen,  als auch die Höhe der Einkaufsumme sind nicht abschätzbar und werden den Steuerfuss massgeblich nach oben beeinflussen, ohne dass der Zuzwiler Stimmbürger einen Einfluss darauf hat.

 

Unter dem Aspekt der 100%-Mitbestimmung  und der Standortattraktivität unserer attraktiven und lebendigen Gemeinde verbleibt somit nur noch die Lösungsvariante "Eigene Oberstufe".

 

Die drei zur Abstimmung vorliegenden Lösungsvarianten, haben gemäss den Zuzwiler Räten in etwa gleich viele Kosten zur Folge. Die SVP Zuzwil vertritt die Meinung, dass dann die Steuergelder am besten im eigenen Dorf zu investieren sind, da sich bei einer eigenen Oberstufe sich auch noch einen Standortvorteil ergibt.

 

Weil die Alternativen "Gemeinsame Oberstufenschulgemeinde" bzw. "Fusion der Einheitsgemeinden" verbaut sind, hat sich der Vorstand der SVP Zuzwil, Züberwangen und Weieren anlässlich der Vorstandsitzung vom 10. April 2010 für die einzig noch verbleibende echte Lösungsvariante "Eigene Oberstufe" einstimmig ausgesprochen, und empfiehlt ihren Mitgliedern an der Mitgliederversammlung vom 29. April 2010 die Lösungsvariante "Eigene Oberstufe" zur Annahme.

 

SVP Zuzwil, Züberwangen und Weieren

Der Vorstand

21.10.2009

 


 

 

Oberstufensituation Zuzwil -

Unmissverständliche Antworten des kantonales Bildungschefs 

 

 

Mit dem Schreiben vom 24. März 2010 an den Gemeinderat und den Primarschulrat Zuzwil (welches in Kopie dem Gemeinderat Niederhelfenschwil, dem Oberstufenschulrat Sproochbrugg, dem Klosterbeirat St. Katharina, dem Mediator, der Schulratspräsidentin Wil SG, der regionalen Schulaufsicht Kreis Wil, dem Departement des Inneren, dem Amt für Volksschule, dem Dienst für Finanzen und Informatik und auch den Zuzwiler Ortsparteien SVP, FDP, CVP und SP vorliegt) werden sämtliche Fragen rund um die VIER Lösungsvariaten betreffend Oberstufensituation Zuzwil unmissverständlich beantwortet

 

 ( Download oberstufe.pdf )


Somit kann nun einerseits nachvollzogen werden, welcher Rat mit welchen Karten in der Vergangenheit "gejasst" hat.

 

Und andererseits muss nun der Stimmbürger von Zuzwil - aber auch von Niederhelfenschwil - betreffend der Lösungsvariante "Gemeinsame Oberstufenschulgemeinde" seine Meinung an der nächsten Urnenabstimmung abgeben können!

 

 

24.03.2010

 

 

 


 

 

Druck auf die Kosten zeigt erste Wirkungen

 

 

Die SVP Zuzwil zeigt sich erfreut über die Jahresrechnung 2009, welche mit einem fünfmal kleineren Verlust abschliesst, als budgetiert.

 

Sie zeigt sich des Weiteren befriedigt, dass der Steuerfuss für dieses Jahr nicht angehoben wird.

 

Der Druck, den die SVP Zuzwil bezüglich den Kosten und den Steuerfuss ausgeübt hat - und weiterhin ausüben wird -, zeigt erste Wirkungen.

 

24.02.2010

 


 

Bei einer Stimmbeteiligung von 60,26 %

wurde die Volksinitiative

«Gegen den Bau von Minaretten»

in Zuzwil mit 70,52 % angenommen.

 

Das haben auch die Politiker,

welche am Volk vorbei politisieren,

ohne "wenn und aber" zu akzeptieren.

 

 

Artikel aus Quelle:

http://www.tagblatt.ch/lokales/wil/wv-la/Streit-um-Religionsfreiheit;art263,1410233

 

 

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Region Wil: 02. November 2009, 01:01
 

Streit um Religionsfreiheit

 

Am Podium: Andreas Nufer, Marlies Bänziger, Walter Wobmann und Lukas Reimann (von links). Bild: hlo.
 
 

Die SVP Zuzwil Züberwangen Weieren organisierte eine Podiumsdiskussion zur Minarett-Initiative mit drei Nationalräten und einem Pfarrer. Die Haltung am Tisch war klar, in der Publikumsdiskussion kamen dann Emotionen ins Spiel.

Cecilia Hess-Lombriser

Züberwangen. Rund 100 Personen drängten sich am Freitagabend in das Pfarreiheim Züberwangen. Auffallend viele Muslime verfolgten die Diskussion. Am Podium sassen Marlies Bänziger, Nationalrätin (Grüne ZH), Andreas Nufer, Pfarrer in der St. Galler Kirche Halden, und die Nationalräte Lukas Reimann und Walter Wobmann (SVP). Peter Mesmer leitete die Diskussion.

Robert Mozer, Ortspräsident der SVP, betonte, dass es an diesem Abend um die Religionsfreiheit und um das Minarettverbot gehe und schloss andere Themen aus, die später dann doch zur Sprache kamen.

Freiheit und Macht

«Verstosst ein Minarettverbot gegen die Religionsfreiheit?», lautete die Eingangsfrage. Marlies Bänziger äusserte rechtliche Bedenken. Ausserdem wäre eine Umsetzung äusserst schwierig und langwierig. Eine Frage des Baurechts gehöre nicht in die Verfassung. «Ein Minarett symbolisiert etwas, das wir hier nicht wollen. Das christliche abendländische Kulturgut muss verteidigt werden», sagte Walter Wobmann. «Es gibt keine Islamisierung in der Schweiz. Sie erfinden eine Menge», konterte Andreas Nufer, und er fragte in den Saal, wer von den Frauen der anwesenden Muslimen eine Burka trage oder wessen Kinder nicht am Schwimmunterricht teilnehmen dürfen. Niemand meldete sich.

Ruf in Gefahr?

Um den Glauben auszuüben brauche es kein Minarett, meinte Lukas Reimann, die Religionsfreiheit werde dadurch nicht beschnitten. Während die SVP-Seite von Machtsymbolen, von Islamisierung und Gefahren redete, stellte die Contra-Seite die Religionsfreiheit, die Freiheit zu wählen, wie der Glaube sichtbar gemacht wird und die Errungenschaft dieser Freiheit in der Schweiz gegenüber. «Das ist eine Angstmacherkampagne, sagte Lukas Reimann, angesprochen auf die möglichen wirtschaftlichen Sanktionen nach einer Annahme der Initiative. «Wir haben eine Schweiz mit einem guten Ruf aufgebaut, in der Offenheit, Demokratie und Toleranz herrschen, und ihr macht kaputt, was unsere Vorfahren aufgebaut haben», wandte sich Andreas Nufer an die SVP-Nationalräte. «Wenn wir die Initiative nicht hätten ergreifen dürfen, würden wir uns der Islamisierung unterwerfen», konterte Walter Wobmann.

Ein Minarettverbot sei ein Signal an die Muslime, sich anzupassen; es stärke die Integration, vertrat Reimann. Er wolle die moderne Schweiz verteidigen.

Gegen Fundamentalismus

Als die Diskussion eröffnet wurde, gab es emotionale Momente. «Sollen wir zu Marionetten in einem demokratischen Land werden?», fragte ein junger Moslem. Er wolle hier keine Angst haben. Eine Frau fragte, warum sich die SVP nicht für die Rechte der Frau in der Kirche einsetze, dort gebe es auch Diskriminierung. Das störe nicht die ganze Gesellschaft, antwortete Walter Wobmann. Als der Zuzwiler Pfarrer Simon Niederer die schleichende Auflösung des christlichen Glaubens ansprach und die «Verdunstung» der Werte, wurde er hart angegriffen. Warum keine Initiative gegen den Fundamentalismus ergriffen worden sei, statt gegen ein Bauobjekt, fragte ein junger Mann, wenn die Angst davor so gross sei. Ein Minarett als Machtsymbol müsse nicht sein und einen Muezzin brauche es auch nicht, stellte Reimann fest.

 

Artikel aus Quelle:

 

 

http://www.infowilplus.ch/_iu_write/artikel/2009/KW_44/Zuzwil_Bronschhofen/Artikel_12677/

           

Zuzwil: 01.11.2009
Prominente Podiumsteilnehmende von links: Pfarrer Andreas Nufer, Nationalrätin Marlies Bänziger, Moderator Peter Mesmer, Nationalräte Walter Wobmann und Lukas Reimann, begrüsst durch den Ortsparteipräsidenten Robert Mozer.
Prominente Podiumsteilnehmende von links: Pfarrer Andreas Nufer, Nationalrätin Marlies Bänziger, Moderator Peter Mesmer, Nationalräte Walter Wobmann und Lukas Reimann, begrüsst durch den Ortsparteipräsidenten Robert Mozer.
Kontrahenten der Volksinitiative "Minarettverbot". Links Marlies Bänziger, in der Mitte Walter Wobmann und rechts Robert Mozer.
Kontrahenten der Volksinitiative "Minarettverbot". Links Marlies Bänziger, in der Mitte Walter Wobmann und rechts Robert Mozer.
 
 

 

Heisse Diskussion um die Abstimmungsvorlage

Die SVP-Ortspartei organisierte ein öffentliches Podiumsgespräch über das Thema „Religionsfreiheit – Minarettverbot“.

Ernst Inauen

Auf Einladung der SVP Zuzwil nahmen im Pfarreiheim Züberwangen die beiden SVP-Nationalräte Lukas Reimann, SG und Walter Wobmann, SO sowie Pfarrer Andreas Nufer, St.Gallen und die Nationalrätin der Grünen Partei Marlies Bänziger, ZH am so genannten Volksgespräch teil. Der Journalist Peter Mesmer moderierte den Anlass.

Obschon die Printmedien wie auch das Fernsehen das Thema fast täglich aufgreifen, bleibt das Interesse der Bevölkerung nach wie vor gross. So war auch das Pfarreiheim Züberwangen mit gegen 100 Personen sehr gut besetzt, als am letzten Oktober-Freitag ein prominentes Forum über die umstrittene Minarettverbot-Initiative der SVP diskutierte. Nach dem Podiumsgespräch hatte auch die Bürgerschaft Gelegenheit, sich zum Thema zu äussern und Fragen zu stellen.

Pro- und Contra-Stimmen
Die organisierende SVP-Ortspartei bemühte sich, mit herbstlichem Blumenschmuck auf den Tischen und der Schweizer und der St.Galler Fahne an der Frontwand eine freundliche Atmosphäre zu schaffen. Parteipräsident Robert Mozer begrüsste die prominenten Gesprächsteilnehmenden und das Publikum und gab einleitend seine persönliche Stellungnahme zum Thema ab. Anstelle des kurzfristig verhinderten Stefan Millius übernahm sein Journalistenkollege Peter Mesmer die Moderation des Volksgesprächs. Er stellte die Podiumsteilnehmer kurz vor. Vom Initiativkomitee für ein Verbot von Minaretten begründeten Nationalrat Walter Wobmann, Solothurn und Nationalrat Lukas Reimann, Wil ihre Haltung. Pfarrer Andreas Nufer, Halden und Nationalrätin Marlies Bänziger, Winterthur vertraten die Gegnerschaft der umstrittenen Volksinitiative.

Symbol der Macht?
Der Moderator forderte mit gezielten Fragen die Gesprächsteilnehmer zu einer Stellungnahme heraus. Marlies Bänziger begrüsste eine Diskussion über die Initiative, sieht jedoch rechtliche Bedenken, weil sie sich an der Grenze zur Verletzung des Völkerrechts bewege. Dem widersprach Walter Wobmann vehement. Ein Verbot von Minaretten sei keineswegs gegen eine friedliche Ausübung der islamischen Religion gerichtet. Ein Minarett sei ein Symbol des politischen und gesellschaftlichen Machtanspruchs. Und wenn Minarette gebaut würden, sei sehr bald auch die Forderung nach Muezzins zu erwarten.

Verfassung garantiert Religionsfreiheit
Pfarrer Nufer seinerseits wies aufgrund seiner Erfahrungen darauf hin, dass die zahlreichen Moslems in der Schweiz einen Beitrag an den Frieden und den Wohlstand leisten. „Als überzeugter Christ brauche ich zwar nicht unbedingt ein kirchliches Gebäude oder einen Turm. Es gehört aber zur wertvollen Errungenschaft der Eidgenossenschaft, dass die Religionsfreiheit jeder Glaubensgemeinschaft selber die Gestaltung ihrer Religion oder Kirche gewährt. Das gilt auch für die Moslems“, sagte Nufer. Lukas Reimann findet Minarette nicht nötig und sieht sich darin von vielen Moslems bestätigt. Das Völker- und das Menschenrecht werde durch ein Verbot der Minarette nicht beschnitten. Ein Minarett ohne Muezzin mache keinen Sinn und deshalb seien in der Folge weitere Forderungen absehbar.

Angst in der Bevölkerung
Walter Wobmann begründete die Initiative damit, dass mit der starken Zuwanderung islamischer Personen eine Islamisierung befürchtet wird und in den letzten Jahren vermehrt Baugesuche für Minarette gestellt wurden. Dass die Initiative innert kurzer Frist über 110‘000 Unterschriften erhielt, sei ein Zeichen, dass in der Bevölkerung diese Angst konkret vorhanden sei. Marlies Bänziger führte an, dass im Christentum Kirche und Turm klare Zeichen christlicher Gemeinschaft seien. Das gleiche gelte auch für die Muslime mit ihrer Moschee und dem Minarett. „Die gültige Verfassung unseres Landes gibt jedem Bürger das Recht zur freien Wahl der Religion und das Recht, den Glauben zu leben“, sagte sie. Frau Bänziger wie auch Pfarrer Nufer verwahrten sich gegen eine Diskriminierung und Verunglimpfung einer Völkergruppe.

Kontroverse Schlussvoten
Die Befürchtungen, eine Annahme der Initiative bringe der Schweiz wirtschaftliche Nachteile, bezeichnete Reimann als Angstmacherkampagne. Die SVP habe ihr demokratisches Recht bei der Lancierung der Volksinitiative wahrgenommen und das Parlament habe sie mehrheitlich gutgeheissen, erklärte Wobmann. In den Schlussvoten betonte Marlies Bänziger ihre Ueberzeugung, dass Religiosität ein Bedürfnis sei und auch den Muslimen mithelfe, sich im System zurecht zu finden. Die Entwicklung in Europa zeige das Gegenteil, erwiderte Walter Wobmann. In gewissen Städten sei immer mehr islamisches Rechtsempfinden eingezogen. Andreas Nufer empfahl eine klare Ablehnung der Initiative, weil die Religion zum friedlichen Zusammenleben beitrage. Lukas Reimann forderte das Volk auf, die Augen vor der Islamisierung nicht zu verschliessen und die Schweiz mit ihren Werten zu verteidigen.

Kritische Stimmen
Nach dem Podiumsgespräch hatte auch das Publikum Gelegenheit für Meinungsäusserungen. Es meldeten sich auch einige Mitglieder der zahlreich anwesenden islamischen Glaubensgemeinschaft zu Wort. Sie zeigten mit ihrer Anwesenheit nach dem Freitagabendgebet ihr Interesse für das Thema. Sie stellten kritische Fragen und widerlegten einige Behauptungen. Abweichend vom Tagesthema kam auch das Ungleichgewicht in Frauenfragen bei der katholischen Kirche zur Sprache. Als der Ortspfarrer seine Angst vor einer schleichenden Auflösung des christlichen Glaubens und das Abbröckeln der Wertordnung äusserte, brachten zwei Voten, die unter die Gürtellinie zielten, eine Missstimmung in die sonst engagiert, aber fair verlaufene Veranstaltung.

 

Andreas Nufer und Marlies Bänziger beleuchteten das Thema "Religionsfreiheit" aus christlicher und rechtlicher Sicht.
Andreas Nufer und Marlies Bänziger beleuchteten das Thema "Religionsfreiheit" aus christlicher und rechtlicher Sicht.
Marlies Bänziger, Peter Mesmer und Walter Kirschbaumer.
Marlies Bänziger, Peter Mesmer und Walter Kirschbaumer.
 
 

 

 

 


 

Die 66. Delegiertenversammlung der Schweizerischen 
Volkspartei des Kantons St. Gallen 
in Zuzwil ist Geschichte.  

Der Vorstand dankt nochmals allen Sponsoren und Helfern,
welche 
bei diesem Anlass mitwirkten.

 


 

 

 


 

Auszug aus dem Mitteilungsblatt «Zuzwil-aktuell» Nr. 13

 

Korrigenda

 

Im «Zuzwil-aktuell» Nr. 13 wurde im Text «Steuerfuss bleibt bei 103 Punk­ten» unter anderem festgehalten, dass die drei Redner gerne bereit wä­ren – wenn die durch den Gemein­derat getroffenen Annahmen für 2009 dann wirklich eintreffen – sich im Folgejahr für eine notfalls markante Steuerfussanpassung von etwa zehn Prozent einzusetzen. Diese Aussage stimmt nicht ganz - nicht alle drei Red­ner haben die Unterstützung zugesi­chert. Die Redaktion entschuldigt sich für die unkorrekte Berichterstattung.


Richtigstellung

Mitteilungsblatt Bürgerversammlung Zuzwil


Im amtlichen Mitteilungsblatt der Gemeinde Zuzwil "Zuzwil-aktuell " Nr. 13 vom 3. April 2009 wird folgendes suggeriert:

Diskussionen um Steuerfuss
...
Mit kurzen Voten beantragten drei Redner aus verschiedenen politischen Lagern, den Steuerfuss nochmals auf dem tiefen Satz von 103 Punkten zu belassen. Sie seien dann aber gerne bereit - wenn die durch den Gemeinderat getroffenen Annahmen für 2009 dann wirklich eintreffen - sich im Folgejahr für eine notfalls markante Steuerfussanpassung von etwa zehn Prozent einzusetzen...

Damit wird der Anschein geweckt, dass neben Pius Oberholzer, auch die SVP Zuzwil (mit mir als Sprecher) sich in einem Jahr für eine Steuerfussanpassung einsetzen werde.

Dies entspricht in keiner Art und Weise den Tatsachen.

 

Die SVP Zuzwil distanziert sich deshalb in aller Deutlichkeit von dieser unkorrekten Aussage und verlangt deren Richtigstellung.

Zur Erinnerung wird hier nochmals der richtige Antrag wiedergegeben, welcher auch in schriftlicher Form der Bürgerversammlung zu Protokoll gegeben wurde:


"Der Steuerfuss für das Budget 2009 ist auf der Höhe von 103 % zu belassen. Ein etwaiger Aufwandüberschuss ist mit einem Bezug aus der Reserve für künftige Aufwandüberschüsse zu decken. "


Nicht mehr und nicht weniger.


Robert Mozer

Präsident SVP Zuzwil  

Wiler Nachrichten:

SVP Zuzwil wieder erstarkt - Wiler-Nachrichten v. 11.09.2008

 

Wiler Zeitung:

Kinder_sind_unsere_Zukunft_-Interview_mit_Gemeinderatskandidat_Stefan_Koller.pdf

Wiler Nachrichten:

«Wie Phoenix aus der Asche»

Haupt- und Nominationsversammlung der SVP Zuzwil

 

Gemeinde:Zuzwil - Protokoll über die Eidgenössische Volksabstimmung vom 1. Juni 2008

Gemeinde:Zuzwil - Protokoll über die Kantonale Volksabstimmung vom 1. Juni 2008

Abstimmungsergebnisse.xls (detailliert)

 

InfoWilPlus:

Nominationen für die Gemeindewahlen vom 28.09.2008

Homepage:

HarmoS ist nicht harmlos

Wiler Nachrichten:

Werbung auf Kosten des Bürgers

InfoWilPlus:

Zuzwiler SVP thematisierte Abstimmungsvorlagenm Restaurant Kreuz, Zuzwil

 

Wahlfeier - Stefan Koelliker

InfoWilPlus:

Der Buerger soll entscheiden vom 14.04.2008 im Restaurant Kreuz, Zuzwil

InfoWilPlus:

11. Hauptversammlung - Neuer Vorstand gewaehlt

InfoWilPlus:

SVP-Volksgespräch unter Regie Kerschbaumer

 

 

 

 

Frohe Weihnachten

und ein gutes Neue Jahr

 

 

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Danke für Ihr Vertrauen    

 


NEU ... der neue impuls ist da! NEU

 


 

 

 

 


 

Oberuzwiler Chilbi
mit SR-Kandidat Thomas Müller

 

 


 


 

 © SVP Ortspartei Zuzwil SG