Danke für Ihr Vertrauen

 


Herzlich Willkommen auf unserer Webseite!

 


  

18.10.2017

 

In Zuzwil ist die Nachhaltigkeit in Sachen Baumschutz nicht gegeben.

 

Dilettantisch wurde in den letzten Jahren die Nachhaltigkeit unserer Bäume gehandhabt. Betrachtet man zum Beispiel die Bäume bei der Schule ist zu erkennen, dass die Baumpflege oberflächlich und lustlos durchgeführt wird. Ohne Fingerspitzengefühl seitens des Gemeinderats wurde der gesunde Mammutbaum in Zuzwil  umgehauen und zersägt - trotz Petition von 207 Zuzwiler Bürger, den Baum zu erhalten. Der Baum wurde als wertlos und als Fremdling bezeichnet. Derjenige, der dies so  vor Presse und Journalisten taxiert hat, kennt allen Anschein nur Zahlen, Beton, Armierungseisen, Asphalt und stellt die Sicherheit in Vordergrund. Wünschbar wäre, dass die Sicherheit auch der Schüller  bei der Überquerung der Kantonsstrasse in Züberwangen durch den Gemeinderat ebenfalls so hoch gewichtet wird und auch mal mit Nachdruck radikale Forderungen an den zuständigen Regierungsrat stellen würden!

Als Schreibender weiss ich, dass der Mammutbaum vor der Eiszeit seine Ausbreitung im gesamten deutschsprachigen Raum hatte. In Deutschland findet man der Baum beispielsweise als Fossile in den Kohlenbergwerken. Also war er niemals ein Exot. Jene Bäume, die der Gemeinderat als einheimisch bezeichnet und in Zuzwil  gepflanzt werden, kommen aus den mediterranem Raum (Region rund um das Mittelmeer) und werden als «Christusturner (Gleditsia)» bezeichnet. Zugegeben, diese Bäume vertragen Trockenheit, Hitze, Salz, und stehen zur Zeit unter behördlicher Protektion.

Es zu hoffen, dass an jener Stelle, wo der OHNE NOT gefällte Mammutbaum stand, - wie angekündigt - wirklich ein strammer einheimischer Baum gepflanzt wird. Zum Beispiel ein Nussbaum.

Walter Kerschbaumer
SVP Ortspräsident Zuzwil

 

 

 


 

  «Überlegen, was man denkt,
sagen, was man denkt,
tun, was man sagt,
und leben, was man ist».

 
 © SVP Ortspartei Zuzwil SG